92. Aktualisierung – August 2026

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Ihre Themen

Hochverarbeitete Produkte und Gesundheit | Kap. E 1.44

Ursula Fischer

Hochverarbeitete Lebensmittel, wie Fertig-Pizzen, Limonaden etc. stehen im Ruf, „ungesund“ zu sein. Doch – stimmt das überhaupt? Und was heißt eigentlich „ungesund“? Welche Studien liegen dazu vor? Die Antworten auf all diese Fragen finden Sie in diesem Beitrag.

Fasten – Mehr als ein Verzicht | Kap. C 1.13

Brigitte Miller, Ursula Fischer, Susanne Lusiardi

Fasten ist eine auferlegte Beschränkung der Nahrungsaufnahme. Sein Ursprung ist religiös: im Judentum wird für einen ganzen Tag auf Essen und Trinken verzichtet, im Islam von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, im Christentum für sechs Wochen – den berühmten 40 Tagen. Heute sind Gesundheit, Geist und Seele weitere Gründe für eine Zeit des Fastens. Auf Nahrung verzichten, lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise. Wie und worauf verzichtet wird, entscheidet mit darüber, wie gut sich das Fasten in den beruflichen Alltag integrieren lässt. Für Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen, für multimorbide Patient*innen aber auch für die Mitarbeiter*innen selbst stellt das Fasten eine besondere Herausforderung dar. Denn die Zeit des Fastens ist körperlich sehr anstrengend. Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es, um die Fastenzeit – auch in Pflegeeinrichtungen – zu ermöglichen?

Berufliches Netzwerken – Warum Netzwerken heute unversichtbar ist | Kap. B 4.40

Christa Anna Fischer

Netzwerken – ein Wort, das viele kennen, aber ganz unterschiedlich füllen. Für die einen bedeutet es Austausch und Inspiration, für andere ist es ein Pflichtprogramm oder sogar etwas Unangenehmes. In diesem Beitragt erfahren Sie, warum berufliches Netzwerken gerade in und für die Hauswirtschaft kein „Nice-to-have“, sondern eine zentrale Zukunftskompetenz ist – für Führungskräfte, für Einrichtungen und für die gesamte Profession der Hauswirtschaft.

Wohnungslose Menschen: Teilhabe durch Hauswirtschaft als Schlüssel zurück in ein selbstbestimmtes Leben | Kap. B 4.41

Christa Anna Fischer

Hauswirtschaft nimmt in der Wohnungs- und Suchthilfe eine zentrale, häufig unterschätzte Rolle ein. Sie schafft nicht nur grundlegende Lebensbedingungen, sondern ermöglicht Teilhabe auf vielfältige Weise. Durch alltagsnahe Unterstützung, strukturierende Angebote und die Gestaltung würdevoller Lebensräume trägt sie dazu bei, Stabilität und Orientierung im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig stärkt sie Selbstwirksamkeit, fördert soziale Beziehungen und unterstützt Menschen dabei, Verantwortung zu übernehmen. Hauswirtschaft wird so zu einem entscheidenden Schlüsselbereich, der es wohnungslosen Menschen ermöglicht, Schritt für Schritt in ein selbstbestimmtes Leben zurückzufinden. Mitarbeitende in der Hauswirtschaft benötigen Kompetenzen und Rüstzeug im Umgang mit wohnungslosen Menschen um personenzentriert und mit den Bewohnern zusammen zu arbeiten.