Palliative Versorgung in der Praxis umsetzen

Kapitel auf einen Blick

Nicole Ott

Wann beginnt die eigentliche palliative Versorgung eines Pflegekunden? Gibt es ein Instrument anhand dessen man das exakt feststellen kann? Wie soll man reagieren, wenn der Pflegekunde am Lebensende partout nicht mehr ins Krankenhaus möchte, plötzlich aber starke Atembeschwerden bekommt? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht, einer Patientenverfügung und der gesundheitlichen Vorsorgeplanung nach § 132g?

Das sind nur einige der wenigen Fragen, die Pflegefachkräfte im praktischen Alltag bewegen. Die Herausforderung der professionellen palliativen Versorgung ist oft noch mit vielen Ängsten verbunden und wird deshalb häufig leider stiefmütterlich behandelt. Im vorliegenden Beitrag werden alle Aspekte der palliativen Versorgung, die für den echten Praxisalltag wichtig sind, beleuchtet. Lesen Sie gerne nach, wie Sie eine nötige palliative Versorgung sicher feststellen können, wie Sie mit dem Instrument des Kriseninterventionsplans belastende Krankenhauseinweisungen am Lebensende für Ihren Pflegekunden vermeiden und vieles mehr. Die integrierten Checklisten, Muster-Formulare und Übersichten können Sie direkt als Arbeitshilfen für den Praxisalltag nutzen.

Beitrag als PDF laden