65. Aktualisierung – Februar 2026

In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten neuen Rechtsvorschriften des Jahres 2026. Die Themen reichen von zentralen Änderungen in der Pflege – wie Beitragsentwicklung, neuer Pflegevergütung und der bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung – bis hin zu Neuerungen in Sozialversicherung, Steuerrecht und Arbeitsrecht. Auch strukturelle Reformen im Gesundheitswesen, etwa zur elektronischen Gesundheitsakte und dem E-Rezept, werden vorgestellt. Zudem erfahren Sie, wie das neue Pflegekompetenz­gesetz (PflKG), die Krankenhausreform sowie das Medizinforschungs­gesetz die Versorgung und berufliche Praxis beeinflussen. Beispiele für relevante Gesetze, die im Beitrag erläutert werden, sind das Pflegekompetenzgesetz, das Arbeitnehmerentsendegesetz, das Cannabis­gesetz und die neuen Regelungen zu Minijobs. Der Beitrag dient als klare Orientierungshilfe für alle, die beruflich oder organisatorisch mit Pflege, Gesundheit oder Sozialrecht zu tun haben.

Ganz gleich ob Sie als Leitungs- oder Pflegefachkraft bei einem ambulanten Dienst oder in einem Pflegeheim arbeiten: Das Thema sichere Medikamentenversorgung und Arzneimitteltherapiesicherheit in Bezug auf die Pflegekunden ist immer relevant. Von der korrekten Lagerung der Medikamente bis zum professionellen Bereitstellen, von der rechtlich sicheren BtM-Dokumentation bis zur Handhabung des Bundesmedikationsplans – das Themengebiet ist vielfältig und komplex. Umso wichtiger sind praxisnahe Lösungen: Was müssen Sie beim Bereitstellen und Verabreichen von Arzneimitteln beachten? Was ist bei Schmerzmedikamenten zu beachten und wie können Pflegekunden am besten hinsichtlich der Medikamentengruppe der Schlaf- und Beruhigungsmittel beraten werden? Erfahren Sie in diesem Artikel mehr dazu. Ich habe mich dabei ganz auf praxisnahe Tipps und Umsetzungsmöglichkeiten konzentriert und wünsche Ihnen viele gute Impulse.

Pflege ist Herz, Hand und Hirn. Und wer in der Pflege führt, braucht von allem ein bisschen mehr. Denn Leitung bedeutet heute nicht nur Dienstpläne schreiben, Überstunden abfangen oder Beschwerden klären. Es geht um Orientierung geben in einem Arbeitsfeld, das sich schneller verändert als je zuvor: Personalmangel, Digitalisierung, neue Pflegebedarfe, anspruchsvolle Angehörige und Teams, die zwischen Idealismus und Erschöpfung pendeln. In diesem Umfeld entscheidet gute Führung oft darüber, ob Pflege gelingt oder eben ausbrennt.