Pflege ist ein interaktiver Akt. Pflegekunde und Pflegefachkraft begegnen sich, kommunizieren und handeln miteinander. Dabei trifft ein Verhalten auf anderes Verhalten. Manches Mal harmonisch, einsichtig, für Aufforderungen aufgeschlossen. Manches Mal unausgewogen, Unruhe und Spannungen auslösend. Gerade in solchen unangenehmen Begegnungen stellen sich oft drei Fragen:
1. |
Wie kann Verhalten klug gelenkt werden? |
2. |
Wie kann Verhalten positiv ermutigt werden? |
3. |
Wie können bestimmte Verhaltensweisen zur Förderung und Aktivierung bestehender Ressourcen verstärkt werden? |
Antworten sind erwünscht – und natürlich nicht allein mit Blick auf die PflegekundInnen, sondern auch mit Blick auf die Pflegefachkräfte und Sie selbst. Denn jeder profitiert von einer Bejahung positiven Verhaltens.