86. Aktualisierung – Juli 2026

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Die Abrechnung im ambulanten Pflegedienst ist eine besonders herausfordernde und sensible Komponente. Sie ist deutlich komplexer und damit fehleranfälliger als die Abrechnung in anderen Bereichen der pflegerischen Versorgung. Noch vor der eigentlichen Abrechnung von Leistungen stehen diverse gesetzliche Regelungen, Richtlinien, landesrechtliche Vertragsregelungen, Vergütungsregelungen sowie detaillierte Leistungsbeschreibungen. Zu guter Letzt sind Abrechnungen fester Bestandteil in den Qualitätsprüfungen. Wie Sie die Abrechnungen im Vorfeld auf ihre Richtigkeit überprüfen und wie Sie sich auf Abrechnungsprüfungen vorbereiten können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Dieser Leitfaden unterstützt Mitarbeitende im Gesundheitswesen dabei, in ethisch und rechtlich schwierigen Situationen rund um das Lebensende sicher zu handeln. Er behandelt zentrale Fragen wie Schmerztherapie, Reanimation und den Umgang mit dem Sterbeprozess unter Einbeziehung von Patienten und Angehörigen. Neben praxisnahen Handlungshinweisen erläutert der Beitrag die historischen Entwicklungen, die aktuelle Rechtslage sowie relevante gesetzliche Grundlagen.

Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie man Dienstpläne so gestalten kann, dass sie sowohl den betrieblichen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht werden. Er bietet einen umfassenden Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen, moderne Planungsinstrumente und erprobte Praxiskonzepte – mit konkreten Tipps, wie sich mehr Flexibilität und Zufriedenheit auch mit begrenzten Ressourcen umsetzen lassen.

Pflege – ganz automatisch – fokussiert erst einmal all die krankheitsbedingten Einschränkungen des Pflegekunden. Dabei stellen Sie sich eine Frage: Was kann der Pflegekunde nicht mehr? All Ihre Antworten, die Sie im Erstgespräch, oft auch in Nachfolgegesprächen, erhalten, bieten Ihnen wichtige Erkenntnisse und Anhaltspunkte, um Ihre Pflege individuell auf den jeweiligen Pflegekunden auszurichten. Denn Sie, Ihre Pflegeeinrichtung und Ihr Pflegeteam wollen die krankheitsbedingten Symptome auffangen und die Beschwerden des Pflegekunden mindern. Sie erfüllen damit Ihren Pflegeauftrag. Allerdings blendet dieser Fokus stets etwas Wichtiges aus: Die Ressourcen, die

der Pflegekunde noch besitzt oder wieder aufbauen sollte,

die Angehörigen mitbringen und/oder für die (häusliche) Pflege benötigen,

Ihr Pflegeteam aktivieren und/oder trainieren sollten, sowohl die des Pflegekunden, als auch die eigenen,

Ihre Pflegeeinrichtung bereit- und zur Verfügung stellen sollte,

die externen Partner zur Pflege beisteuern.

Sicherlich – oder hoffentlich – werden Sie all diese Ressourcen bereits im Blick haben. Denn eine ressourcenorientierte(re) Pflege lohnt sich – für alle Beteiligten. Der Beitrag bietet Impulse, wie Sie weg von einer Defizit- hin zu einer Ressourenorientierung kommen können.