83. Aktualisierung – Februar 2026

In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten neuen Rechtsvorschriften des Jahres 2026. Die Themen reichen von zentralen Änderungen in der Pflege – wie Beitragsentwicklung, neuer Pflegevergütung und der bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung – bis hin zu Neuerungen in Sozialversicherung, Steuerrecht und Arbeitsrecht. Auch strukturelle Reformen im Gesundheitswesen, etwa zur elektronischen Gesundheitsakte und dem E-Rezept, werden vorgestellt. Zudem erfahren Sie, wie das neue Pflegekompetenz­gesetz (PflKG), die Krankenhausreform sowie das Medizinforschungs­gesetz die Versorgung und berufliche Praxis beeinflussen. Beispiele für relevante Gesetze, die im Beitrag erläutert werden, sind das Pflegekompetenzgesetz, das Arbeitnehmerentsendegesetz, das Cannabis­gesetz und die neuen Regelungen zu Minijobs. Der Beitrag dient als klare Orientierungshilfe für alle, die beruflich oder organisatorisch mit Pflege, Gesundheit oder Sozialrecht zu tun haben.

Pflegekräfte stehen täglich vor Situationen, in denen die körperlichen und individuellen Bedürfnisse der Pflegekunden zu ethischen Konflikten führen. Beispiele sind das Ablehnen von Körperpflege oder die Frage, ob man zur Zeitersparnis Nahrung pürieren darf. Solche Situationen verunsichern Pflegefachkräfte und machen deutlich, dass moralische Entscheidungen ein zentraler Bestandteil der Pflege sind. Oft geraten Autonomie der Pflegekunden und die Fürsorgepflicht der Pflegekräfte in Spannung. Daher ist es wichtig, den moralischen Pflegekompass im Team zu stärken und gemeinsam über Pflegethik nachzudenken. So können ethisch verantwortungsvolle Lösungen entwickelt werden.

Wer pflegebedürftig ist, gerät auch schneller in Notfallsituationen. Ihre Mitarbeiter sollten also auch gegen das Unvorhergesehene gut gewappnet sein, um schnelle und kompetente Hilfe leisten zu können. Muster-Notfallstandards und Tipps zum Notfallmanagement sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter jederzeit wissen, was im Ernstfall zu tun ist.

Dieser Beitrag liefert eine fundierte und praxisorientierte Einführung in das Thema „tiergestützte Therapie“ und zeigt deren Potenziale für die physische und psychische Gesundheit von Pflegebedürftigen. Er vermittelt einen Überblick über Konzepte, Wirkmechanismen, Chancen und Grenzen sowie konkrete Umsetzungswege – sowohl für den Einstieg als auch für eine vertiefte Integration tiergestützter Interventionen in den Pflegealltag.