128. Aktualisierung – März 2025
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Neue Rechtsvorschriften 2025 – das kommt auf Sie zu | Kap. C 6.55
Christian Oberlinger
Der Focus der Gesetzgebung und der Bundesregierung liegt im 3. Jahr der 20. Wahlperiode (Legislaturperiode) in den Bereichen Migration, Bürokratieabbau und Wirtschaft. Des Weiteren stehen die Probleme der Sicherstellung der Patienten-Versorgung sowohl im klinischen Bereich - hier sei vor allem die Krankenhausreform genannt - als auch die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der ambulanten Akut- und Langzeitpflege auf der politischen und gesellschaftlichen Tagesordnung. Die Einrichtungen der Akut- und Langzeitpflege beklagen nach wie vor den bestehenden Personalmangel bei Pflegekräften. Hinzu kommt für die politischen Akteure die Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Sie finden hier eine übersichtliche Zusammenstellung der wichtigsten Neuregelungen – so starten Sie gut informiert in das neue Jahr.
Neue Mitarbeiter finden und binden | Kap. C 4.33
Nicole Ott
Die Personaleinsatzplanung, und damit eng verbunden das Ausfallmanagement in der Pflege war wohl noch nie so herausfordernd wie heute. Wir sollen mehr und mehr den kompetenzbasierten Personaleinsatz sicherstellen – ist es vor diesem Hintergrund z. B. noch sinnvoll, dass unsere Fachkräfte grundpflegerische Auf-gaben übernehmen? Auf welchen Wegen können wir gute neue Mitarbeiter bekommen? Und wie kann die Einsatzplanung sinnvollerweise gelingen? Die Antworten und Lösungsmöglichkeiten finden Sie in diesem Artikel.
Verhalten positiv verstärken | Kap. H 2.19
Brigitte Miller
Pflege ist ein interaktiver Akt. Pflegekunde und Pflegefachkraft begegnen sich, kommunizieren und handeln miteinander. Manches Mal harmonisch, einsichtig, für Aufforderungen aufgeschlossen. Manches Mal unausgewogen, Unruhe und Spannungen auslösend. Gerade in solchen unangenehmen Begegnungen stellen sich oft drei Fragen: 1. Wie kann Verhalten klug gelenkt werden? 2. Wie kann Verhalten positiv ermutigt werden? 3. Wie können bestimmte Verhaltensweisen zur Förderung und Aktivierung bestehender Ressourcen verstärkt werden? Antworten sind erwünscht – und natürlich nicht allein mit Blick auf die PflegekundInnen, sondern auch mit Blick auf die Pflegefachkräfte und Sie selbst.